Beteiligung des Betriebsrats an CSR-Maßnahmen in mittelständischen Unternehmen
Eine qualitative Erhebung von Divergenzen und Konvergenzen zwischen Management und Betriebsrat
Antonia Ebert, Masterarbeit (2010)
Studien zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR) konzentrieren sich meistens auf die Arbeitgeberseite, obwohl die Arbeitnehmervertretung ebenfalls betroffen ist. Das gilt insbesondere für den Betriebsrat, der mit der alltäglichen CSR-Praxis des Unternehmens konfrontiert ist. Außerdem verfügt er durch das Betriebsverfassungsgesetz und seine Kernaufgaben über geeignete Voraussetzungen, um einen positiven Beitrag zu CSR leisten zu können. Deshalb werden in dieser Studie die Perspektive des Betriebsrats und die des Managements zur Beteiligung des Betriebsrats an CSR-Prozessen untersucht. Dabei stehen das CSR-Verständnis, die Handlungsfelder des Betriebsrats, die Art und Weise der Mitwirkung, die Interaktion zwischen Management und Betriebsrat sowie die Chancen und Risiken, die beide Parteien bei der Zusammenarbeit sehen, im Mittelpunkt. Diese Studie zeigt, dass das verbindende Element für Betriebsrat und Management die Verantwortung für die Mitarbeiter ist. Der Betriebsrat befasst sich vor allem mit konkreten Maßnahmen innerhalb des Unternehmens und betrachtet CSR als einen Faktor, der die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens steigern kann. Das Management hat die wirtschaftlichen und die rechtlichen Rahmenbedingungen im Blick, ist mehr nach außen orientiert und sieht CSR eher als Kostenfaktor.
Was lange währt, bleibt weiter gut.
Die Familienunternehmen sind das Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft:Klare Werte, zukunftsoffen, erfolgsbewusst. Doch gilt es für sie in der Zukunft, drei Hürden zu nehmen.von Andreas Thomas
„Deutschland dienen – ethische Grundsätze politischen Handelns“
Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Rheinischen Merkur am 13. Juni 2006 in Königswinter
Wertemanagement und Psychologie
Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg – Psychologie im Konflikt zwischen Wettbewerb und Vertrauen
von Dr. Martin Beckenkamp
MPI Collective Goods Bonn
Max Planck Institut
Der Schatten des „Homo oeconomicus“
Zur Notwendigkeit einer integrativen und lebensdienlichen Ethik des Wirtschaftens
von Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz
Vortrag beim Michaelsempfang des Kath. Büros am 17. September 2008 in der Katholischen Akademie in Berlin
Change happens – Kommunikationsmanagement im sozialen Dilemma
Was soziale Dilemmata sind und warum sie das Change-Management gefährden.
Von Dr. Martin Beckenkamp, MPI Collective Goods Bonn,
Max Planck Institut
in Zusammenarbeit mit Deep White



